Fragen und Antworten

Hohlraumdämmung

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Wir haben einen um 1900 gebautes Haus aus Backstein. Die Außenwände sind doppelwandig ca. 30 cm mit einem Hohlraum. Diese Wände würden wir gerne dämmen. Uns würde der Isoschaum interesieren. Ist der für unsere zwecke empfelenswert ? Und wie hoch liegen die Kosten ca. je m². Wird diese Dämmung staatlich gefördert, und wo könnte man diese Förderung beantragen ?

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Wir haben einen um 1900 gebautes Haus aus Backstein. Die Außenwände sind doppelwandig ca. 30 cm mit...

Die uns geschilderte Situation des 30 cm Mauerwerkes könnte erfahrungsgemäß einen Hohlraum von 5-6 cm beinhalten. Grundsätzlich kommen wir zu einem Beratungsgespräch vor Ort, und führen eine Probebohrung mit Endoskopeinführung zur Beurteilung des Hohlraums durch. Danach können wir Ihnen ein seriöses Angebot fundiert unterbreiten. Sämtliche
Förderma0nahmen  müssen über Ihre Hausbank bei der KFW-Bank beantragt werden. Die einzelnen Programme können Sie im Internet unter www. KFW.de nachlesen. Für evtl. Rückfragen oder Terminvereinbarungen erreichen Sie mich unter 030-65661118 oder 0176-10012567 .

Mit freundlichen Grüßen
Gerhard Kuhn

Kategorie: Hohlraumdämmung
Ansprechpartner: Thekla Hielscher
Frage gestellt von: Rene Gawron
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Was ist der Unterschied von SLS20 und SLS20F ausser der Korngröße ?

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Was ist der Unterschied von SLS20 und SLS20F ausser der Korngröße ?

Tatsächlich ist der einzige Unterschied die Korngröße, die bei SLS20F feiner ist.
Aufgrund der geringen Nachfrage des SLS 20 (WLG 040) wird seit Herbst letzten Jahres nur noch SLS20F (WLG 035) vom Herstellen produziert.

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Ich bewohne ein Wohnhaus welches 1931 gebaut wurde und mit einem 32er Mauerwerk, 12er Vollstein gemauert und entspr. Hohlschicht, ausgestattet ist. Die Kellerdecke ist eine Einschubdecke mit Eisenträgern. Über dieser Kellerdecke im Wohnbereich habe ich Feuchtigkeit und Stockflecke entdeckt, bis zu einer Höhe von ca. 40 cm. Es ist nur die Hausecke Nordwest direkt an der Straße gelegen. Ich vermute, dass der Hohlraum verfüllt ist durch Mörtelreste und Steinreste. In der ersten Etage hat sich an gleicher Stelle nur die Tapete gelöst und die Wand fühlt sich feucht an.

FRAGEN:

Ist es angebracht die Wände zu öffnen um evtl. die Hohlschicht freizumachen?

Ist eine Dämmung in der Hohlschicht zu empfehlen oder ist eine Innendämmung möglich?

Über eine Info würde ich mich sehr freuen

Mit freundlichen Grüßen

G. Engelhardt

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Ich bewohne ein Wohnhaus welches 1931 gebaut wurde und mit einem 32er Mauerwerk, 12er Vollstein...

Das von Ihnen geschilderte Feuchteproblem wird sehr warscheinlich durch eine sogenannte Wärmebrücke verursacht.
Die im Hohlmauerwerk vorhandene Luftschicht  kann sich aufgrund von Undichtheiten in der Außenhülle stark abkühlen. Die warme Raumluft, trifft auf die kühle Wand und die Feuchtigkeit aus der Raumluft kondensiert an der Wandoberfläche. Das an der Wandoberfläche anfallende Kondenswasser kann nicht schnell genug abtrocknen und verursacht, meist unterstützt durch die vorhandenen organischen Materialien wie Tapeten oder Anstriche, in diesen Bereichen sehr schnell die von Ihnen geschilderten Feuchteschäden oder Schimmelpilzbefall.
Um dem entgegenzuwirken können Sie den Hohlraum dämmen. Hierzu stehen verschieden Materialien zum Einblasen oder Einschäumen in den Hohlraum als Kerndämmung zur Verfügung.
Wir empfehlen unseren Kunden den Einbau von Isoschaum®.
Neben der Vermeidung von Feuchteschäden können Sie durch den Einbau den Wärmeverlust um ca. 30% reduzieren und somit in erheblichem Umfang  Heizkosten einsparen. So macht sich die nachträgliche Wärmedämmung bereits nach wenigen Jahren bezahlt.
Isoschaum® weist den derzeit marktbesten Wärmeleitwert von 0,032 W/mK (WLG 035) auf. Zum Einbau sind nur sehr kleine Bohrungen von ca.16mm Durchmesser erforderlich. Aufgrund der Materialeigenschaften kann der Einbaubereich gezielt begrenzt werden und es kommt zu fast keiner Staubbelästigung. Gern können Sie einen Termin für eine persöhnliche Beratung mit uns vereinbaren.

Kategorie: Hohlraumdämmung
Ansprechpartner: Thekla Hielscher
Frage gestellt von: G. Engelhardt
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Ich interessiere mich für Ihre Hohlraumdämmung SLS20. ich will eine Flächen von ca. 50m² bei einer durchschnittlichen tiefe von 7cm selber dämmen.

kann ich bei ihnen die notwendige menge an sackware kaufen und denn selber einbringen.

wenn ja wieviel benötige ich und weiviel würde es mich kosten, wenn ich es selber aus köpenick abhole. ich wohne selber in adlershof.

 

mit freundlichem gruß

 

andre frahm

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Ich interessiere mich für Ihre Hohlraumdämmung SLS20. ich will eine Flächen von ca. 50m² bei einer...

Sehr geehrter Herr Frahm,
das angefragte Material SLS 20 wird aufgrund der geringen Nachfrage nicht mehr produziert. Erhältlich ist der sehr feinkörnige Silikat-Leichtschaum SLS 20F. Dieser wird durch speziell geschultes Personal mit einem Spezialgerät gleichmäßig in Hohlräume eingeblasen. Ein Einbau in Eigenleistung ist nicht zu empfehlen.
Auf Wunsch erstellen wir für Sie ein Angebot. Je nach zu dämmendem Bauteil kann auch der Einbau eines anderen Materials für Sie empfehlenswert sein. Wir verarbeiten, je nach Erfordernissen auch die Materielien "isoschaum", "isofloc" und "HK" 35. Auf Wunsch beraten wir Sie gern.

Kategorie: Hohlraumdämmung
Ansprechpartner: Thekla Hielscher
Frage gestellt von: Andre Frahm

Die Otto Richter GmbH empfiehlt:

isoschaum® Hohlraumdämmung

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Die Feuchteklinik® - Kompetenzzentrum für sämtliche Feuchte- und Wasserschäden an Gebäuden: Havarie-Notdienst, Trocknungs-Service, Verleih und Verkauf von Trocknungs- und Messgeräten, Diagnose und Leckageortung, Schimmelpilzsanierung, Mauerwerksabdichtungen

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